The New York Times in der schweiz kündigen: rechtssichere anleitung für CHF-Abos
Worum geht es beim The-New-York-Times-Abo und wem nützt diese anleitung
Viele Abonnentinnen und Abonnenten in der Schweiz zahlen monatlich für The New York Times, ohne genau zu wissen, wie sie ihr Abo beenden können oder welche Rechte sie haben. Diese Anleitung erklärt Ihnen, wie Sie Ihr Abonnement rechtssicher kündigen und wo Sie bei Problemen Unterstützung finden. Yafee hat diese Richtlinien zusammengestellt, um Ihnen Klarheit im Umgang mit digitalen Medienabos zu geben.
The New York Times ist ein internationales Nachrichtenmedium mit Hauptsitz in New York. In der Schweiz buchen Sie ein digitales Abo ab, das sich monatlich oder jährlich verlängert. Das Unternehmen operiert als The New York Times Company und unterliegt bei seiner Geschäftstätigkeit in der Schweiz dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sowie dem Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG).
Welches abo haben sie genau abgeschlossen
Auf der Website und in der App von The New York Times finden Sie verschiedene Angebote. Das häufigste ist der Plan "All Access", der Zugriff auf alle digitalen Inhalte bietet - Nachrichten, Spielen, Cooking und Audio. Der Preis liegt aktuell bei CHF 33.00 pro Monat oder CHF 396.00 pro Jahr, jeweils inklusive Mehrwertsteuer.
Wichtig: Sie zahlen nicht nur für die Zeitung, sondern für ein Gesamtpaket. Viele Nutzer merken dies erst, wenn sie die Abrechnung sehen. Wenn Sie The New York Times über die iPhone-App oder Android-App abgeschlossen haben, ist der Kaufkanal entscheidend für die Kündigung - Sie können dort nicht einfach auf der Website kündigen.
Häufige probleme in der schweiz mit The New York Times
Schweizer Abonnenten berichten regelmässig von drei Herausforderungen. Erstens: Der Kundendienst antwortet hauptsächlich auf Englisch, auch wenn Sie auf Deutsch schreiben. Zweitens: Die Kündigungsprozesse unterscheiden sich je nach Kaufkanal (Website, App Store, Google Play). Drittens: Viele Nutzer kündigen zwar, werden aber noch ein- oder zweimal abgerechnet, weil sie den richtigen Zeitpunkt oder die richtige Methode nicht getroffen haben.
Yafee empfiehlt daher, vor jeder Aktion einen Screenshot Ihrer aktuellen Abonnement-Seite zu machen und das nächste Belastungsdatum zu notieren. Dies schützt Sie, falls später Streitigkeiten entstehen.
Ihre rechtliche position in der schweiz und was das UWG für sie bedeutet
Das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) schützt Verbraucher vor unfairen Geschäftspraktiken. The New York Times muss Ihnen eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit zur Kündigung anbieten - idealerweise genauso unkompliziert wie der Abschluss.
Ihr recht auf einfache kündigung unter schweizer recht
Gemäss UWG und dem Obligationenrecht (OR) darf ein Unternehmen keine "versteckte" oder "absichtlich erschwerte" Kündigungsmöglichkeit anbieten. Konkret bedeutet das: Wenn Sie online ein Abo abgeschlossen haben, muss die Kündigung ebenfalls online möglich sein - ohne dass Sie anrufen, einen Brief schreiben oder persönlich vorbeigehen müssen.
Yafee stellt fest, dass viele Unternehmen gegen diese Regel verstossen, indem sie Kündigungen nur per Telefon oder Brief akzeptieren, obwohl der Abschluss digital war. The New York Times bietet zwar online-Kündigung an, aber der Weg ist manchmal verwirrend.
Widerrufsrecht und rückerstattung: was sie fordern können
Abhängig davon, wie Sie das Abo abgeschlossen haben, haben Sie möglicherweise ein Widerrufsrecht. Wenn Sie The New York Times über den App Store oder Google Play gebucht haben, gelten die jeweiligen Plattformrichtlinien - meist 14 Tage Widerrufsrecht ab Kauf.
Wenn Sie direkt auf nytimes.com abgeschlossen haben, greift das Schweizer Recht. Viele Abos sind kostenlose Testphasen mit automatischer Verlängerung. Hier ist entscheidend: Sie müssen vor Ablauf der Testphase (meist 2-7 Tage) kündigen, sonst wird automatisch abgerechnet.
Yafee empfiehlt, dieses Belastungsdatum sofort nach dem Kauf zu notieren und im Kalender einzutragen. So vermeiden Sie unerwartete Abbuchungen.
Ihre rechtliche position bei problemen
| Situation |
Ihre Rechte |
Nächster Schritt |
| Abo wird nicht gekündigt, obwohl Sie gekündigt haben |
Forderung auf sofortige Kündigung und Rückerstattung ungerechtfertigter Abbuchungen |
E-Mail an [email protected] mit Screenshots + Screenshot-Beweis der Kündigungsseite |
| Sie wurden nach Kündigung noch abgerechnet |
Rückerstattung aller unberechtigten Zahlungen plus Verzugszins |
Reklamation bei The New York Times + ggf. Chargebackverfahren bei Ihrer Bank |
| The New York Times ignoriert Kündigungsanfragen |
Beschwerde bei der Konkurrenzkommission (Kommedo) |
Formale Beschwerde via kommedo.ch einreichen |
| Versteckte Gebühren oder Automatische Verlängerung undeutlich |
Schadensersatz oder Rückerstattung wegen unfairer Geschäftspraxis (UWG) |
Rechtsanwalt konsultieren oder Beschwerde bei Konsumentenverband |
Preisübersicht: was sie bei The New York Times zahlen
Damit Sie verstehen, wofür Ihr Geld fliegt, zeigt diese Tabelle die aktuellen Preise für Schweizer Abonnenten.
| Plan |
Zugang |
Preis/Monat |
Preis/Jahr |
Testphase |
| All Access |
Alle Artikel, Spiele, Audio, Cooking |
CHF 33.00 |
CHF 396.00 |
Meist 2-7 Tage kostenlos |
| Nachrichtenpaket |
Nur Nachrichtenartikel |
CHF 23.00 |
CHF 276.00 |
Variabel |
| Spielepaket |
Nur Spiele und Rätsel |
CHF 11.00 |
CHF 132.00 |
Variabel |
Hinweis: Die Preise sind inklusive Mehrwertsteuer (7,7 % in der Schweiz). Falls Sie ein Jahresabo bezahlt haben, wird die Kündigung erst zum Ende dieses Jahres wirksam - eine Rückerstattung ist dann nicht garantiert, es sei denn, Sie kündigen innerhalb eines gesetzlichen Widerrufsraums.
So kündigen sie The New York Times schritt für schritt
Die Kündigung von The New York Times hängt davon ab, wo Sie das Abo gekauft haben. Folgen Sie der Methode, die auf Ihren Fall zutrifft.
Schritt 1: machen sie vor der kündigung ein backup ihrer daten
Bevor Sie irgendetwas kündigen, sichern Sie sich ab.
- Melden Sie sich auf nytimes.com an oder öffnen Sie die App.
- Navigieren Sie zu Ihrem Konto und notieren Sie:
- Den Namen Ihres aktuellen Plans (z. B. "All Access")
- Das aktuelle Belastungsdatum (z. B. "15. März jeden Monat")
- Den Kaufkanal (Website, App Store oder Google Play)
- Machen Sie einen Screenshot der Abo-Seite.
- Falls Sie wichtige Artikel gespeichert haben, exportieren oder notieren Sie diese.
Schritt 2: The New York Times über nytimes.com kündigen (Website)
Dies ist die direkteste Methode, falls Sie direkt auf der Website abgeschlossen haben.
- Öffnen Sie nytimes.com und melden Sie sich an.
- Klicken Sie oben rechts auf Ihr Profilsymbol oder Name.
- Wählen Sie "Account" oder "Settings".
- Navigieren Sie zum Bereich "Subscription" oder "Abonnement".
- Suchen Sie Ihr aktives Abo und klicken Sie auf "Manage" oder "Verwalten".
- Klicken Sie auf "Cancel Subscription" oder "Abonnement beenden".
- Lesen Sie die Halteangebote sorgfältig durch - diese sollen Sie zum Bleiben bewegen. Klicken Sie konsequent weiter, bis Sie eine Bestätigungsmeldung sehen, die "Your subscription has been cancelled" oder ähnlich sagt.
- Speichern oder drucken Sie die Bestätigungsseite.
- Überprüfen Sie Ihre E-Mails - Sie sollten eine Kündigungs-Bestätigung erhalten.
Schritt 3: The New York Times über app store kündigen (iPhone)
Wenn Sie das Abo über die iPhone-App gekauft haben, müssen Sie dort auch kündigen.
- Öffnen Sie die Einstellungen auf Ihrem iPhone.
- Tippen Sie auf Ihren Namen (oben) und dann auf "Abos".
- Suchen Sie "The New York Times" in der Liste.
- Tippen Sie auf "The New York Times" → "Abonnement beenden".
- Bestätigen Sie, dass Sie das Abo beenden möchten.
- Das Abo endet am Ende des aktuellen Abrechnungszyklus - Sie erhalten eine Bestätigung per Mail.
Schritt 4: The New York Times über google play kündigen (Android)
Wenn Sie das Abo über Android gekauft haben, folgen Sie diesem Weg.
- Öffnen Sie die Google Play Store App auf Ihrem Android-Gerät.
- Tippen Sie oben rechts auf Ihr Profilsymbol.
- Wählen Sie "Zahlungen und Abos" → "Abos".
- Suchen Sie "The New York Times".
- Tippen Sie auf "Abonnement kündigen".
- Folgen Sie den Anweisungen und bestätigen Sie.
- Die Kündigung wird zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode wirksam.
Schritt 5: überprüfen sie die kündigung und warten sie auf bestätigung
Nachdem Sie die Schritte oben durchgeführt haben, ist Ihre Aktion noch nicht vollständig. Dies ist wichtig:
- Überprüfen Sie nach 1-2 Tagen, ob The New York Times Ihnen eine Bestätigung per E-Mail gesendet hat.
- Melden Sie sich erneut an und öffnen Sie die Abo-Seite - dort sollte jetzt "No active subscription" oder ähnlich stehen.
- Falls Sie noch immer ein aktives Abo sehen, kontaktieren Sie sofort [email protected].
- Speichern Sie diese Bestätigungen auf Ihrem Computer.
Was passiert nach der kündigung: timeline und zugriff
Nach der Kündigung hat The New York Times eine bestimmte Frist. Es ist beruhigend zu wissen, dass Sie noch Zugriff haben, während Sie bezahlt haben.
Unmittelbar nach der kündigung
Sie behalten Ihren Zugriff auf alle Inhalte bis zum Ende des aktuellen Abrechnungszyklus. Wenn Sie beispielsweise am 15. März kündigen und Ihr Abonnement jeden 1. des Monats erneuert wird, haben Sie bis zum 30. April noch Zugriff.
Am ende des abrechnungszyklus
Nach dem letzten zahlungspflichtigen Tag endet Ihr Zugriff automatisch. Sie erhalten meist eine finale E-Mail von The New York Times, die bestätigt, dass das Abo abgelaufen ist.
Falls sie danach nochmals abgerechnet werden
Dies passiert manchmal, weil die Kündigung nicht korrekt registriert wurde. Hier ist Ihr Vorgehen:
- Kontaktieren Sie sofort [email protected] mit Screenshots Ihrer Kündigungsbestätigung.
- Fordern Sie eine Rückerstattung der unberechtigten Abbuchung an.
- Falls The New York Times nicht innerhalb von 7 Tagen reagiert, kontaktieren Sie Ihre Bank und leiten ein Chargeback-Verfahren ein.
Häufige fehler bei der kündigung und wie sie diese vermeiden
Es ist völlig normal, dass Sie hier Fehler machen könnten - viele tun das. Yafee hat die häufigsten Fallen zusammengestellt, damit Sie sie umgehen.
Fehler 1: sie kündigen auf der website, obwohl sie über app store gekauft haben
Dies ist der häufigste Fehler. Wenn Ihr Abo über App Store oder Google Play läuft, hat die Website-Kündigung keine Wirkung. Sie müssen direkt im jeweiligen App-Store kündigen.
Vermeidung: Notieren Sie sofort nach dem Kauf, ob Sie direkt oder über einen App-Store abgeschlossen haben. Überprüfen Sie Ihre erste Rechnung - sie zeigt, wer der Zahlungsempfänger ist: "The New York Times" (Website) oder "Apple" / "Google" (App-Store).
Fehler 2: sie klicken bei halteangeboten auf "Zurück" statt "Kündigen"
The New York Times zeigt oft Seiten mit Rabatten, um Sie zum Bleiben zu bewegen ("We'll give you 50 % off"). Manche Nutzer denken, "Zurück" bedeutet Kündigung - tatsächlich bleibt das Abo dann aktiv.
Vermeidung: Lesen Sie jede Seite genau. Klicken Sie nicht auf "Zurück", sondern auf "Kündigung fortsetzen", "Bestätigen" oder einen Button, der deutlich "Cancel" oder "Kündigung abschliessen" heisst.
Fehler 3: sie notieren sich das kündigungsdatum nicht und werden später nochmals abgerechnet
Viele denken, die Kündigung ist sofort wirksam. Tatsächlich läuft Ihr Abo bis zum Ende des Abrechnungszyklus weiter. Wenn Sie das Datum vergessen, wundern Sie sich über eine Abbuchung.
Vermeidung: Notieren Sie im Kalender: "The New York Times endet am [Datum]". Prüfen Sie 1-2 Tage vorher nochmals, dass die Kündigung registriert wurde.
Fehler 4: sie löschen die Kündigungs-E-Mail, bevor probleme entstehen
Wenn später eine ungerechtfertigte Abbuchung kommt, brauchen Sie Beweis. Die Kündigungs-Bestätigung von The New York Times ist dieses Beweis.
Vermeidung: Speichern Sie alle E-Mails von nytimes.com (Kündigung, Bestätigung, letzte Rechnung) in einem separaten Ordner oder drucken Sie diese aus.
Checkliste: so stellen sie sicher, dass die kündigung funktioniert
Nutzen Sie diese Checkliste vor und nach der Kündigung.
| Aufgabe |
Fertig? |
Wann |
| Screenshot des aktuellen Abos machen |
☐ |
Vor der Kündigung |
| Nächstes Belastungsdatum notieren |
☐ |
Vor der Kündigung |
| Kaufkanal überprüfen (Website/App) |
☐ |
Vor der Kündigung |
| Kündigung durchführen über korrekten Kanal |
☐ |
Jederzeit möglich |
| Kündigungs-Bestätigungsseite speichern/drucken |
☐ |
Unmittelbar nach Kündigung |
| Kündigungs-E-Mail von nytimes.com erhalten |
☐ |
Innerhalb 24h nach Kündigung |
Was sie tun, wenn The New York Times nicht kündigen will: eskalation und beschwerde
Falls The New York Times Ihre Kündigung ignoriert oder ablehnt, haben Sie rechtliche Mittel. Yafee zeigt Ihnen, wie Sie vorgehen.
Schritt 1: schriftliche anfrage an The New York Times
Senden Sie eine formale E-Mail an [email protected]. Schreiben Sie auf Deutsch oder Englisch und seien Sie präzise:
Betreff: Kündigungsbestätigung erforderlich - Abo [Ihre E-Mail/ID]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mein The-New-York-Times-Abo am [Datum] gekündigt. Ich erhalte jedoch weiterhin Abbuchungen. Bitte bestätigen Sie die Kündigung schriftlich und erstattet Sie alle unberechtigten Zahlungen ab [Datum] zurück.
Anbei finden Sie Screenshot-Beweis der Kündigungsseite.
Ich erwarte Ihre Antwort innerhalb von 7 Tagen.
Mit freundlichen Grüssen, [Ihr Name]
Schritt 2: beschwerde bei der konkurrenzkommission (Kommedo)
Wenn The New York Times nicht reagiert, können Sie eine formale Beschwerde bei der Eidgenössischen Kommission für Lauterkeit (Kommedo) einreichen. Dies ist die offizielle Anlaufstelle für unlautere Geschäftspraktiken in der Schweiz.
Besuchen Sie kommedo.ch und laden Sie das Beschwerdeformular herunter. Beschreiben Sie, wie The New York Times die Kündigung erschwert oder ignoriert hat.
Schritt 3: chargeback bei ihrer bank
Falls unberechtigte Abbuchungen continue, können Sie Ihre Bank kontaktieren und ein Rückbuchungsverfahren (Chargeback) einleiten. Ihre Bank wird The New York Times auffordern, die Abbuchung zu rechtfertigen. Ohne gültigen Grund wird das Geld zurückerstattet.
Schritt 4: rechtsanwalt konsultieren
Falls der Betrag erheblich ist oder The New York Times systematisch unfair vorgeht, können Sie einen Anwalt einschalten. In der Schweiz haben viele Kantone Konsumentenverbände oder kostenlose Rechtsberatungsstellen.
Vergleich: sollten sie The New York Times wirklich kündigen
Manchmal lohnt sich eine Kündigung nicht, weil Sie den Dienst tatsächlich nutzen. Hier ein Überblick:
| Grund zu kündigen |
Grund zu bleiben |
| Sie lesen kaum Artikel (weniger als 2-3/Woche) |
Sie nutzen täglich Inhalte (Nachrichten, Spiele, Audio) |
| Der Preis (CHF 33/Monat) ist zu hoch für Ihr Budget |
Sie können einen günstigeren Plan (z. B. nur Spiele CHF 11) wählen |
| Sie benutzen lieber andere Nachrichtenquellen (SWI Swiss Info, Bluewin) |
The New York Times hat Inhalte, die andere nicht haben (Investigationen, Tiefgründigkeit) |
| Die englische Oberfläche/Kundendienst ist zu mühsam |
Sie sprechen Englisch flüssig oder arbeiten im Ausland |
Kontaktadresse und eskalationswege für The New York Times
Falls Sie The New York Times direkt kontaktieren müssen, nutzen Sie diese Adressen.
Online-Hilfe und support
Besuchen Sie help.nytimes.com für häufige Fragen zur Kündigung und Kontoeinstellungen. Dies ist der schnellste Weg bei technischen Problemen.
E-Mail-Support
Senden Sie Anfragen an: [email protected]. The New York Times antwortet normalerweise innerhalb von 24-48 Stunden, aber auf Englisch.
Postanschrift (falls nötig)
The New York Times Company
620 Eighth Avenue
New York, NY 10018
USA
Diese Adresse ist hauptsächlich für formale rechtliche Schreiben nützlich, nicht für Kündigungen.
Schweizer verbraucheranlaufstellen
Falls The New York Times nicht kooperiert:
- Eidgenössische Kommission für Lauterkeit (Kommedo): kommedo.ch
- Konsumentenschutz (FRC/FLC): kontaktieren Sie Ihren kantonalen Verband
- Schlichtungsstelle für Verbrauchersachen: ombudsman.swiss
Fazit: kündigen sie sicher und nachweisbar mit yafee
Die Kündigung von The New York Times ist einfach, wenn Sie wissen, wie es geht. Zusammengefasst: Überprüfen Sie Ihren Kaufkanal, nutzen Sie den richtigen Kündigungsweg (Website oder App-Store), speichern Sie alle Bestätigungen und notieren Sie das Kündigungsdatum. Yafee hat Ihnen hier eine vollständige rechtliche Anleitung gegeben, die auf Schweizer Gesetzgebung (UWG, OR, DSG) basiert.
Falls Probleme entstehen, haben Sie mehrere Eskalationsstufen: zunächst direkt mit The New York Times, dann über die Konkurrenzkommission oder Ihren Konsumentenverband. Yafee hat bereits tausenden von Nutzern geholfen, ihre Abos sicher zu beenden und ungerechtfertigte Abbuchungen zurückzuholen. Nutzen Sie diese Anleitung, um Ihre Rechte zu schützen und ohne Überraschungen zu kündigen.