Giropay kündigen: ihre rechtssichere anleitung zum beenden der zahlungsverbindung
Was ist Giropay und wann sie kündigen sollten
Giropay ist eines der etabliertesten deutschen Online-Bezahlverfahren, das seit 2006 Millionen von Verbrauchern ermöglicht, sicher über ihr Online-Banking zu zahlen. Die Giropay GmbH mit Sitz in Berlin betreibt dieses System, das inzwischen zur Paydirekt-Familie gehört und unter der Marke "giropay | Kwitt" firmiert. Anders als klassische Abonnementdienste benötigen Sie bei Giropay keine aktive Kündigung, um die Nutzung zu beenden - Sie können das Zahlungsverfahren einfach nicht mehr nutzen. Allerdings gibt es Situationen, in denen Sie Ihre Geschäftsbeziehung mit Giropay bewusst regeln möchten: etwa wenn Sie Daueraufträge oder Lastschriften einstellen, alte Kontoverknüpfungen löschen oder als Geschäftskunde die Integration beenden wollen. Yafee hilft Ihnen, genau diese Szenarien klar zu navigieren.
Warum verbraucher Giropay nicht mehr nutzen
Viele Nutzer suchen nach Alternativen, weil sich ihre Zahlungsgewohnheiten ändern oder weil sie Giropay durch andere Methoden wie PayPal, Klarna oder Apple Pay ergänzen oder ersetzen möchten. Geschäftskunden wechseln häufig zu anderen Payment-Service-Providern, um ihre Kostenstruktur zu optimieren. Manche Verbraucher wechseln auch aus Datenschutzgründen zu dezentraleren Lösungen. Unabhängig von Ihrem Grund: Yafee zeigt Ihnen, wie Sie diesen Prozess transparent und rechtssicher abschließen.
Die wichtigste unterscheidung: privatkunde versus geschäftskunde
Als Privatkunde zahlen Sie keine Gebühren für Giropay - Händler tragen die Kosten. Sie können Giropay jederzeit einfach nicht mehr nutzen, ohne eine formale Kündigung einreichen zu müssen. Bei Geschäftskunden ist dies anders: Wenn Sie Giropay über einen Payment-Service-Provider integriert haben, müssen Sie einen strukturierten Kündigungsprozess einleiten. Ihre Rechtsposition unterscheidet sich daher erheblich, und die erforderlichen Schritte sind unterschiedlich.
Ihre verbraucherrechte gemäß BGB und SEPA-Richtlinien
Ihre Rechte als Verbraucher in Deutschland sind durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und die europäischen SEPA-Zahlungsrichtlinien (Richtlinie 2015/2366/EU, auch PSD2 genannt) geschützt.
Was das BGB über zahlungen und kündigungen regelt
Nach dem BGB (insbesondere §§ 675 bis 676c) haben Sie das Recht, Zahlungsaufträge zu widerrufen und zu stornieren. Bei direkten Lastschriften über Giropay können Sie innerhalb von acht Wochen nach Belastung Widerspruch einlegen, wenn Sie nicht zugestimmt haben oder die Lastschrift fehlerhaft ist. Dies ist eine zentrale Schutzbestimmung, falls Giropay oder ein Handelspartner unberechtigt Geld von Ihrem Konto abbucht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht die Einhaltung dieser Vorschriften und ist Ihre Eskalationsstelle, falls ein Anbieter sich weigert, Ihre Rechte zu respektieren.
Besonders wichtig: Sie müssen keine laufende "Mitgliedschaft" bei Giropay selbst kündigen, da Giropay ein Bezahlverfahren ist, keine Abonnementplattform. Das macht den Prozess oft einfacher als bei anderen Diensten.
SEPA-Mandatsrückzug und daueraufträge regeln
Wenn Sie ein SEPA-Lastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen über Giropay akzeptiert haben, können Sie dieses Mandat jederzeit bei Ihrer Bank oder dem Geldempfänger widerrufen. Nach PSD2 muss dies innerhalb von vier Wochen verarbeitet werden. Für Daueraufträge, die Sie selbst bei Ihrer Bank eingerichtet haben, können Sie diese unabhängig von Giropay einfach löschen - Sie benötigen dazu keine Genehmigung von Giropay. Yafee empfiehlt, solche Widerrufe schriftlich festzuhalten und eine Bestätigung anzufordern, um Missverständnisse auszuschließen.
Ihre rechtliche Position: Sie haben das Recht, ein SEPA-Lastschriftmandat ohne Angabe von Gründen und ohne Kündigungsfrist zu widerrufen. Die Bank oder der Geldempfänger muss diesen Widerspruch bestätigen und darf keine weiteren Zahlungen mit diesem Mandat durchführen. Sollte ein Unternehmen sich weigern, das Mandat zu rückgängig zu machen, können Sie sich an die BaFin oder Ihre Landesbank wenden.
Methoden zum kündigen und beenden ihrer Giropay-Nutzung
Es gibt mehrere Wege, Ihre Beziehung zu Giropay zu regeln, je nachdem, ob Sie Privatnutzer oder Geschäftskunde sind und welche Verbindungen Sie mit dem System aufgebaut haben.
Direktes löschen von zahlungsquellen aus ihrem Online-Banking
Die einfachste Methode besteht darin, Giropay als Zahlungsquelle in Ihrem Online-Banking zu deaktivieren. Melden Sie sich bei Ihrer Bank an, navigieren Sie zum Bereich "Zahlungsmittel" oder "Sichere Zahlungen" und suchen Sie den Eintrag für Giropay. Klicken Sie auf "Löschen" oder "Entfernen" und bestätigen Sie die Aktion. Dies trennt die Verbindung zwischen Ihrem Bankkonto und Giropay sofort - Sie können das Verfahren danach nicht mehr nutzen. Diese Methode ist für Privatnutzer völlig ausreichend und erfordert keine weitere Kommunikation mit Giropay.
Widerspruch gegen SEPA-Lastschriftmandaten einreichen
Falls Sie wiederkehrende Zahlungen über ein SEPA-Lastschriftmandat haben, müssen Sie dieses Mandat aktiv widerrufen. Schreiben Sie Ihrer Bank oder direkt dem Unternehmen, das die Lastschrift eingezogen hat, und teilen Sie mit, dass Sie den Widerspruch gegen das Lastschriftmandat einlegen. Nutzen Sie dazu die Vorlagen oder Formulare Ihrer Bank - diese finden Sie meist im Online-Banking oder können diese telefonisch anfordern. Die Bank muss Ihren Widerspruch innerhalb von vier Wochen verarbeiten. Ab dem Widerspruchsdatum darf keine weitere Zahlung mit diesem Mandat erfolgen.
Kontakt mit dem kundensupport bei geschäftskunden
Sind Sie Geschäftskunde und haben Giropay über einen Payment-Service-Provider integriert, müssen Sie einen strukturierten Kündigungsprozess einleiten. Kontaktieren Sie den Kundenservice von Giropay oder Ihres Payment-Providers schriftlich per E-Mail oder Einschreiben und teilen Sie mit, dass Sie die Integration beenden möchten. Nennen Sie Ihre Kundennummer oder Geschäftsnummer, den Namen Ihrer Firma und das Beendigungsdatum. Der Anbieter muss Ihre Kündigung bestätigen und das Kündigungsdatum mitteilen. Yafee empfiehlt, diese Kommunikation per Einschreiben zu führen, um einen Nachweis zu haben.
Schritt-für-Schritt anleitung zum kündigen
Die folgenden Schritte führen Sie durch den kompletten Kündigungsprozess in klaren, nachvollziehbaren Phasen.
Schritt 1: kontoverbindungen überprüfen
Bevor Sie kündigen, überprüfen Sie, wo überall Giropay in Ihrem Online-Banking verbunden ist:
- Melden Sie sich bei Ihrem Online-Banking an
- Suchen Sie den Bereich "Zahlungsmittel", "Sichere Zahlungen" oder "Meine Zahlungsoptionen"
- Notieren Sie alle aktiven Giropay-Verbindungen
- Prüfen Sie, ob noch aktive Daueraufträge oder Lastschriftmandaten bestehen, die über Giropay laufen
Schritt 2: daueraufträge und lastschriftmandaten kündigen
Falls Sie wiederkehrende Zahlungen haben, beenden Sie diese vor der Deaktivierung von Giropay:
- Lokalisieren Sie alle Daueraufträge in Ihrem Online-Banking unter "Meine Daueraufträge"
- Wählen Sie jeden Dauerauftrag einzeln aus und klicken Sie auf "Beenden" oder "Löschen"
- Bestätigen Sie jede Löschung und speichern Sie die Bestätigungsnummer
- Für Lastschriftmandaten: Schreiben Sie dem Unternehmen oder Ihrer Bank einen schriftlichen Widerspruch gegen das SEPA-Lastschriftmandat
- Nutzen Sie das Muster-Widerspruchsformular Ihrer Bank und fügen Sie Ihre Kundendaten sowie die Mandatsreferenznummer ein
Schritt 3: Giropay als zahlungsquelle deaktivieren
Nach dem Löschen aller Daueraufträge können Sie Giropay selbst deaktivieren:
- Gehen Sie im Online-Banking zum Bereich "Zahlungsmittel"
- Finden Sie den Eintrag "Giropay" oder "giropay | Kwitt"
- Klicken Sie auf "Löschen" oder "Entfernen"
- Ein Dialog fragt Sie zur Bestätigung - bestätigen Sie mit "Ja"
- Speichern Sie die Bestätigungsnummer oder machen Sie einen Screenshot
Schritt 4: geschäftskunden - formale kündigung einreichen
Falls Sie Geschäftskunde sind, führen Sie eine formale Kündigung durch:
- Schreiben Sie ein Kündigungsschreiben an Giropay oder Ihren Payment-Service-Provider
- Adressieren Sie den Brief an die offizielle Geschäftsadresse (siehe Kontaktbereich am Ende dieses Artikels)
- Nennen Sie in Ihrem Schreiben:
- Ihre vollständige Geschäftsadresse
- Ihre Kundennummer oder Geschäftsnummer bei Giropay
- Das gewünschte Kündigungsdatum (mindestens 14 Tage in der Zukunft)
- Die Gründe der Kündigung (optional, aber hilfreich)
- Senden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein
- Speichern Sie die Einlieferungsnummer
Schritt 5: bestätigung erwarten und dokumentieren
Nach der Kündigung sollten Sie eine Bestätigung erhalten:
- Warten Sie drei bis fünf Werktage auf eine Antwort
- Giropay oder der Provider müssen die Kündigung schriftlich bestätigen
- Die Bestätigung sollte das Kündigungsdatum und die Referenznummer enthalten
- Speichern Sie diese Bestätigung zusammen mit dem Einschreiben-Rückschein ab
Gebührenübersicht und kostenaspekte
Die Gebührenstruktur bei Giropay unterscheidet sich erheblich zwischen Privatnutzern und Geschäftskunden.
| Kundentyp |
Gebühren für Zahlungen |
Kündigungsgebühren |
Sperrgebühren |
| Privatnutzer |
Kostenlos |
Keine |
Keine |
| Geschäftskunden (Standard) |
0,50 bis 2,00 Euro pro Transaktion |
Abhängig vom Vertrag |
Abhängig vom Vertrag |
| Geschäftskunden (Premium) |
Individuell verhandelt |
Abhängig vom Vertrag |
Abhängig vom Vertrag |
| Daueraufträge (Privat) |
Kostenlos |
Keine |
Keine |
| Lastschriftmandaten (Privat) |
Kostenlos |
Keine |
Keine |
| Kündigung (alle Typen) |
Gebührenfrei für Privatnutzer; Geschäftskunden klären mit Provider |
Was nach der kündigung passiert
Nach erfolgreicher Kündigung durchlaufen Sie eine finale Übergangsfrist, in der noch offene Zahlungen abgewickelt werden.
Übergangsfrist und letzte transaktionen
Nach Ihrer Kündigung können Sie Giropay nicht mehr als Zahlungsmittel nutzen. Allerdings gibt es eine Übergangsfrist von etwa sieben bis zehn Werktagen, in der noch eingehende Zahlungen auf Ihrem Konto ankommen. Dies ist normal - Giropay blockiert keine eingehenden Zahlungen, sondern nur neue Initiierungen über diesen Kanal. Falls Sie noch Daueraufträge hatten, die Sie nicht sofort gelöscht haben, können diese noch bis zum Ende ihres Zahlungszyklus abgehen.
Rückerstattung und guthaben
Giropay selbst speichert kein Guthaben - Gelder liegen immer auf Ihrem Bankkonto. Es gibt daher nichts zu "rückfordern". Falls Sie jedoch offene Forderungen von einem Handelspartner haben oder falls fehlerhaft Geld eingezogen wurde, können Sie dies separat mit dem Unternehmen klären. Yafee empfiehlt, nach der Kündigung noch zwei bis drei Wochen alle eingehenden Kontoauszüge zu überprüfen, um sicherzustellen, dass keine unerwarteten Zahlungen mehr erfolgen.
Archivierung ihrer kündigungsunterlagen
Speichern Sie alle Kündigungsdokumente dauerhaft:
- Bestätigungsmail oder Bestätigungsschreiben von Giropay
- Einschreiben-Rückschein (falls per Post gekündigt)
- Screenshots der Deaktivierung im Online-Banking
- Alle Widerspruchsschreiben gegen Lastschriftmandaten
- Kontoauszüge der nächsten vier Wochen nach Kündigung
Häufige fehler bei der Giropay-Kündigung vermeiden
Der Kündigungsprozess ist in den meisten Fällen unkompliziert - nur wenige Fehler können zu Problemen führen. Die gute Nachricht: Mit etwas Sorgfalt lassen sich diese alle vermeiden.
Fehler 1: nur Giropay deaktivieren, ohne daueraufträge zu beenden
Das häufigste Problem: Nutzer deaktivieren Giropay im Online-Banking, vergessen aber, die zugehörigen Daueraufträge zu löschen. Folge: Die Bank versucht, die wiederkehrende Zahlung über einen anderen Kanal abzubuchen, oder eine Fehlermeldung erscheint. Lösung: Beenden Sie immer erst alle Daueraufträge, bevor Sie Giropay selbst deaktivieren.
Fehler 2: kein nachweis der kündigung speichern
Falls Sie keine Bestätigungsnummer speichern und es später zu Streitigkeiten kommt, können Sie nicht nachweisen, dass Sie gekündigt haben. Lösung: Machen Sie immer Screenshots oder Ausdrucke und speichern Sie diese mindestens ein Jahr lang.
Fehler 3: lastschriftmandaten nicht aktiv widerrufen
Ein Lastschriftmandat wird nicht automatisch durch die Deaktivierung von Giropay gelöscht. Falls Sie einen Widerspruch nicht einreichen, können Unternehmen noch Zahlungen einziehen. Lösung: Legen Sie aktiv Widerspruch ein und fragen Sie nach einer schriftlichen Bestätigung.
Fehler 4: geschäftskunden kontaktieren nur das Online-Kundenportal
Das Kundensupport-Formular ist nicht immer ausreichend für eine rechtsverbindliche Kündigung. Geschäftskunden sollten per Einschreiben kündigen. Lösung: Nutzen Sie immer die offizielle Postadresse von Giropay und versenden Sie per Einschreiben mit Rückschein.
Fehler 5: zu kurze kündigungsfrist bei geschäftskunden
Geschäftskunden müssen häufig eine Frist von 14 bis 30 Tagen einhalten. Wer nur drei Tage Vorwarnung gibt, wird abgelehnt. Lösung: Prüfen Sie Ihren Vertrag auf die geltende Kündigungsfrist und planen Sie entsprechend im Voraus.
Checkliste für die erfolgreiche kündigung
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie keinen Schritt vergessen:
Alternativen zu Giropay vergleichen
Falls Sie nach Alternativen suchen, gibt es mehrere etablierte deutsche und internationale Zahlungsmethoden, die ähnliche oder bessere Funktionen bieten.
| Zahlungsmittel |
Gebühren (Privat) |
Verfügbarkeit |
Sicherheit |
Empfehlung |
| Paydirekt |
Kostenlos |
Deutschland, nur teilweise Europa |
Sehr hoch (deutsche Alternative) |
Ähnlich wie Giropay |
| PayPal |
Kostenlos für Nutzer |
Weltweit |
Sehr hoch |
International beliebt |
| Klarna |
Kostenlos |
Europa |
Hoch |
Mit Kreditoption |
| Apple Pay / Google Pay |
Kostenlos |
Weltweit |
Sehr hoch (Tokenisierung) |
Mobile-First |
| SEPA-Überweisung |
Kostenlos bis 0,50 Euro |
Euroraum |
Hoch |
Klassische Alternative |
| Giropay |
Kostenlos |
Deutschland, Österreich |
Sehr hoch |
Deutsche Zahlungsquelle |
Ihre anlaufstellen bei problemen mit der kündigung
Falls Giropay Ihre Kündigung ablehnt oder sich weigert, Daueraufträge zu beenden, haben Sie mehrere rechtliche Optionen.
Kontakt mit ihrer bank vor ort
Ihre Hausbank ist erste Ansprechstelle: Sie können dort Widerspruch gegen Lastschriftmandaten einlegen und erhalten Unterstützung bei Fragen zu Daueraufträgen. Vereinbaren Sie einen Termin in der Filiale oder nutzen Sie das Online-Banking-Kundenservice.
Bundesanstalt für finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Die BaFin ist die deutsche Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleister. Reichen Sie dort eine Beschwerde ein, falls Giropay oder ein Payment-Service-Provider sich weigert, Ihre Rechte zu respektieren. Die BaFin-Beschwerdestelle erreichen Sie unter: https://www.bafin.de/DE/Kontakt/kontakt_node.html
Verbraucherzentralen in ihrem bundesland
Die Verbraucherzentralen bieten kostenlose Beratung bei Fragen zu Zahlungsdiensten. Sie können auch Musterbriefe zur Verfügung stellen.
Anwalt mit fachgebiet finanzrecht
Falls größere finanzielle Summen involviert sind, kann ein Fachanwalt für Finanzrecht Sie beraten und Ihre Rechte durchsetzen.
Fazit: sicher von Giropay abmelden
Die Kündigung von Giropay ist für Privatnutzer in der Regel unkompliziert - Sie deaktivieren das Zahlungsmittel im Online-Banking und sind damit fertig. Geschäftskunden müssen hingegen einen strukturierteren Weg einschlagen und formale Kündigungsschreiben per Einschreiben versendet. Yafee empfiehlt: Speichern Sie alle Bestätigungsunterlagen, überprüfen Sie die Kontoauszüge in den Wochen nach der Kündigung und beenden Sie zuerst alle Daueraufträge, bevor Sie Giropay selbst deaktivieren.
Ihre Rechte sind durch das BGB und die europäischen SEPA-Richtlinien klar geschützt. Falls Probleme auftreten, können Sie sich an die BaFin oder Ihre Bank wenden. Yafee hat Tausenden von Verbrauchern geholfen, ihre Zahlungsdienste rechtssicher zu kündigen - nutzen Sie unsere Ressourcen, um auch Ihre Kündigung erfolgreich abzuschließen.
Falls Sie als Geschäftskunde ein Kündigungsschreiben per Post versenden möchten, nutzen Sie folgende Adresse:
Giropay GmbH
Neue Grünstraße 3-5
10179 Berlin
Deutschland
Vermerken Sie auf dem Umschlag deutlich: "Kündigung des Giropay-Zugangs". Versenden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein und speichern Sie die Belegnummer. Yafee empfiehlt, eine Kopie des Schreibens zu archivieren und alle nachfolgenden Kommunikationen zu dokumentieren.