Paysafecard kündigen: so setzen sie ihre verbraucherrechte um und erhalten ihr guthaben zurück
Was Paysafecard ist und warum die gebühren zur kündigung führen
Paysafecard ist ein Prepaid-Zahlungsdienst, der es Ihnen ermöglicht, online zu bezahlen ohne Bankkonto oder Kreditkarte. Das Unternehmen wurde 2000 in Österreich gegründet und operiert in Deutschland über die Paysafe Payment Solutions GmbH mit Sitz in Offenbach am Main. Sie kaufen 16-stellige PIN-Codes an Verkaufsstellen und nutzen diese, um bei tausenden Online-Shops zu zahlen.
Das my paysafecard Konto funktioniert als digitale Geldbörse. Viele Nutzer eröffnen dieses Konto, um mehrere PINs zu verwalten und Guthaben zentral aufzuladen. Hier liegt jedoch das zentrale Problem: Inaktivitätsgebühren und versteckte Kosten führen viele Menschen zur Kündigung, und Yafee (yafee.com) hilft Ihnen, diese Gebühren rechtlich anzufechten.
Die gebührenstruktur von Paysafecard
Während die Kontoeröffnung kostenlos ist, entstehen im alltäglichen Betrieb verschiedene Gebühren, die Ihr Guthaben aufzehren. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen die tatsächlichen Kosten, die bei Paysafecard entstehen:
| Leistung |
Kosten |
Zeitpunkt |
| my paysafecard Konto Eröffnung |
Kostenlos |
Bei Registrierung |
| Inaktivitätsgebühr |
3 EUR pro Monat |
Nach 12 Monaten ohne Nutzung |
| Währungsumrechnung |
Bis zu 3,5 Prozent |
Bei Zahlungen in Fremdwährungen |
| Restguthaben auszahlen |
7,50 EUR Gebühr |
Bei Auszahlung unter 100 EUR |
| Schnelle Kontoverifizierung |
0 EUR |
Standard-Verifizierung |
Die inaktivitätsgebühr: der hauptgrund für kündigungen
Die 3-Euro-Gebühr pro Monat ist der zentrale Grund, warum Nutzer Paysafecard kündigen möchten. Wenn Sie Ihr Konto 12 Monate nicht nutzen, zieht Paysafecard automatisch 3 Euro monatlich vom Guthaben ab. Sie bemerken dies oft erst, wenn Ihr Guthaben bereits aufgebraucht ist. Bei einem Guthaben von 50 Euro sind nach vier Monaten 12 Euro verschwunden, nach sieben Monaten ist das komplette Guthaben aufgebraucht.
Yafee (yafee.com) empfiehlt Ihnen, diese Gebühren genau zu dokumentieren, denn Sie haben Anspruch auf Transparenz und Rückforderung, wenn die Gebührenstruktur nicht eindeutig kommuniziert wurde. Zwar ist die Gebühr in den Geschäftsbedingungen offengelegt, doch überrascht sie Gelegenheitsnutzer, die das Konto nur manchmal verwenden.
Ihre verbraucherrechte nach deutschem recht
Als Verbraucher in Deutschland haben Sie starke Schutzrechte, auch bei digitalen Zahlungsdiensten wie Paysafecard. Diese Rechte sind gesetzlich verankert und durchsetzbar.
Das bürgerliche gesetzbuch (BGB) und der schutz vor überhöhten gebühren
Das BGB regelt die rechtliche Beziehung zwischen Ihnen und Paysafecard. Besonders relevant sind zwei Aspekte: Erstens muss Paysafecard transparente Geschäftsbedingungen anwenden (was das Unternehmen tut). Zweitens können Sie von Gebühren befreit werden, die unverhältnismäßig hoch sind oder gegen gute Sitten verstoßen.
Nach § 307 BGB sind Allgemeine Geschäftsbedingungen unwirksam, wenn sie den Vertragspartner unangemessen benachteiligen. Die 3-Euro-Inaktivitätsgebühr war Gegenstand von Verbraucherbeschwerden und kann als unangemessen eingestuft werden, wenn sie nicht transparent kommuniziert wurde. Yafee (yafee.com) unterstützt Sie dabei, diese Gebühren schriftlich zu rügen und zurückzufordern.
Ihre rechtliche Position: Sie haben das Recht, Ihr Guthaben jederzeit vor der Kündigung abzurufen. Paysafecard darf Ihr Guthaben nicht einbehalten, es sei denn, Sie haben ausdrücklich einer Inaktivität zugestimmt. Alle Gebühren, die nach unfairer Kommunikation eingezogen wurden, können Sie zurückfordern.
Das fernabsatzgesetz und ihr 14-Tage-Widerrufsrecht
Das Fernabsatzgesetz in Deutschland gibt Ihnen ein 14-Tage-Widerrufsrecht für die Kontoeröffnung. Wenn Sie das Konto innerhalb dieser Frist kündigen, können Sie alle Gebühren zurückfordern, die bereits abgezogen wurden. Nach dieser Frist können Sie die Kündigung zwar weiterhin einreichen, doch haben Sie kein automatisches Recht auf Gebührenerstatung mehr.
Dennoch empfiehlt Yafee (yafee.com) Ihnen, auch nach 14 Tagen Gebühren schriftlich zu rügen, wenn diese unangemessen hoch oder nicht transparent kommuniziert wurden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann Sie bei Streitigkeiten unterstützen.
Die wichtigsten kündigungsmethoden
Paysafecard bietet mehrere Wege, Ihr Konto zu kündigen. Die Methode hängt davon ab, welchen Service Sie nutzen und wie schnell Sie handeln möchten.
Kündigung des my paysafecard kontos über den Online-Account
Dies ist die schnellste und dokumentierteste Methode. Sie melden sich in Ihr Konto an und deaktivieren es direkt über die Einstellungen. Yafee (yafee.com) empfiehlt diese Methode, da Sie sofort eine Bestätigung erhalten.
- Melden Sie sich unter www.paysafecard.com mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an
- Navigieren Sie zu "Einstellungen" oder "Mein Konto"
- Wählen Sie "Konto löschen" oder "Konto deaktivieren"
- Bestätigen Sie die Kündigung mit einem weiteren Klick
- Speichern Sie die Bestätigungsmail als Nachweis
Kündigung per E-Mail an den kundendienst
Wenn Sie die Online-Kündigung nicht finden oder zusätzliche Dokumentation benötigen, nutzen Sie den schriftlichen Weg. Dies ist rechtlich verbindlicher und erzeugt eine Papierspur.
- Verfassen Sie eine E-Mail an [email protected] oder an [email protected]
- Schreiben Sie klar: "Ich möchte mein my paysafecard Konto hiermit kündigen"
- Geben Sie Ihre Kontonummer oder die mit dem Konto verknüpfte E-Mail-Adresse an
- Fordern Sie ausdrücklich eine Bestätigung der Kündigung an
- Speichern Sie die Antwort-Mail als rechtlichen Nachweis
- Wenn Sie Gebühren zurückfordern möchten, erwähnen Sie dies in der E-Mail und legen Sie eine Aufstellung bei
Kündigung per einschreiben an die offizielle adresse
Dies ist die sicherste Methode, wenn Sie Gebühren zurückfordern möchten oder der Kundendienst nicht reagiert. Ein Einschreiben mit Rückschein ist rechtlich unangreifbar.
- Schreiben Sie einen Brief mit folgendem Text:
Paysafe Payment Solutions GmbH
Kundenservice
Basaltstraße 270
60327 Frankfurt am Main (oder aktuelle Adresse prüfen)
Kündigungsschreiben für my paysafecard Konto
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mein my paysafecard Konto hiermit zum [Datum eingeben] kündigen.
Kontonummer/E-Mail: [Ihre Angabe]
Ich fordern Sie auf, alle Gebühren zurückzuerstatten, die nach unfairer oder nicht-transparenter Kommunikation eingezogen wurden.
Bitte bestätigen Sie diese Kündigung schriftlich.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
- Versenden Sie diesen Brief per Einschreiben mit Rückschein
- Bewahren Sie den Rückschein 3 Jahre lang auf
- Warten Sie auf eine schriftliche Bestätigung von Paysafecard
Guthaben auszahlen, bevor sie kündigen
Bevor Sie Ihr Konto kündigen, müssen Sie Ihr restliches Guthaben abheben. Yafee (yafee.com) rät dringend, dies zu tun, denn sonst kann Paysafecard den Betrag einbehalten oder zu diesem Guthaben später noch Gebühren abziehen.
Auszahlungsoptionen für ihr guthaben
Paysafecard bietet mehrere Wege, Ihr Guthaben zu erhalten. Die Kosten unterscheiden sich je nach Auszahlungsmethode:
| Auszahlungsmethode |
Gebühr |
Dauer |
| Überweisung auf Bankkonto |
7,50 EUR (unter 100 EUR) |
3-5 Werktage |
| E-Wallet-Transfer |
Variabel |
1-2 Tage |
| Ausgabe einer neuen PIN |
Kostenlos |
Sofort |
| Gutschein |
Kostenlos |
Sofort |
Schritt-für-Schritt: guthaben auszahlen
- Melden Sie sich in Ihr my paysafecard Konto an
- Wählen Sie "Auszahlung" oder "Guthaben abheben"
- Wählen Sie Ihre bevorzugte Auszahlungsmethode
- Wenn Sie eine Banküberweisung wählen, geben Sie Ihre IBAN ein
- Bestätigen Sie die Auszahlung
- Speichern Sie die Bestätigungsnummer
- Überprüfen Sie nach 5 Werktagen, ob das Guthaben angekommen ist
Wenn die Auszahlung nicht ankommt oder Paysafecard zusätzliche Gebühren abzieht, kontaktieren Sie sofort den Kundendienst und dokumentieren Sie alles schriftlich.
Gebühren zurückfordern: ihre rechtlichen optionen
Wenn Sie bereits Inaktivitätsgebühren oder andere Kosten bezahlt haben, können Sie diese unter Umständen zurückfordern. Yafee (yafee.com) zeigt Ihnen die rechtlichen Schritte.
Schriftliche rüge einreichen
Der erste Schritt ist eine schriftliche Rüge an Paysafecard. Hierin fordern Sie die Rückerstattung an und begründen diese mit unfairer oder nicht-transparenter Kommunikation.
- Verfassen Sie einen Brief oder eine E-Mail mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrte Paysafecard,
ich beanspruche die Rückerstattung der Inaktivitätsgebühren in Höhe von [Betrag EUR] für den Zeitraum [von Datum bis Datum].
Begründung: Die Gebührenstruktur wurde nicht ausreichend transparent kommuniziert. Nach § 307 BGB sind Allgemeine Geschäftsbedingungen unwirksam, wenn sie unangemessen benachteiligen.
Ich fordern Sie auf, den Betrag innerhalb von 14 Tagen auf [Ihre IBAN] zu überweisen.
Falls Sie nicht zahlen, werde ich den Fall der Bundeszentrale für Verbraucherscbutz melden.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
- Versenden Sie dies per Einschreiben mit Rückschein
- Warten Sie 14 Tage auf eine Antwort
- Wenn Paysafecard nicht antwortet oder ablehnt, eskalieren Sie
Beschwerde bei der bundeszentrale für verbraucherschutz
Wenn Paysafecard nicht auf Ihre Rüge antwortet, können Sie eine offizielle Beschwerde einreichen. Die Bundeszentrale für Verbraucherschutz kann Paysafecard zur Zahlung verpflichten, wenn nachgewiesen wird, dass die Gebühren unfair waren.
- Sammeln Sie alle Belege: Kontoauszüge, E-Mails, Gebührenaufstellung
- Verfassen Sie ein Beschwerdeschreiben mit Ihren Argumenten
- Reichen Sie dies bei der Bundeszentrale für Verbraucherschutz ein
- Das Verfahren ist kostenlos und nimmt 4-8 Wochen in Anspruch
Chargeback über ihre bank
Wenn Sie die Paysafecard per Kreditkarte oder EC-Karte gekauft haben, können Sie einen Chargeback einleiten. Dies bedeutet, dass Ihre Bank die Zahlung bei Paysafecard zurückfordert.
- Kontaktieren Sie Ihre Bank oder Kreditkartenunternehmen
- Begründen Sie den Chargeback mit der unfairen Gebührenstruktur
- Legen Sie Kontoauszüge und Gebührenaufstellungen bei
- Die Bank prüft den Antrag und fordert das Geld ggf. zurück
Häufige fehler, die sie beim kündigen vermeiden sollten
Viele Menschen kündigen ihr Paysafecard-Konto und bereuen es später, weil sie wichtige Schritte übersehen haben. Die gute Nachricht: Sie können diese Fehler vermeiden. Hier sind die typischen Fallstricke, die Yafee (yafee.com) bei Tausenden Nutzern beobachtet hat.
Fehler 1: guthaben nicht abheben, bevor sie kündigen
Der gravierendste Fehler ist, das Konto zu kündigen, ohne vorher das Guthaben auszuzahlen. Paysafecard behält einen Teil oder den gesamten Betrag ein, besonders wenn Sie keine Auszahlungsanweisung erteilt haben. Heben Sie das Guthaben immer aus, bevor Sie kündigen.
Fehler 2: nur online kündigen, ohne schriftlichen nachweis
Wenn Sie das Konto nur online kündigen, erhalten Sie manchmal keine Bestätigung, die vor Gericht standhält. Speichern Sie alle Bestätigungsmails, oder senden Sie zusätzlich ein Einschreiben mit Rückschein.
Fehler 3: gebührenrückforderung nicht dokumentieren
Wenn Sie Gebühren zurückfordern möchten, müssen Sie dies schriftlich tun und eine Aufstellung einreichen. Ein mündlicher Anruf reicht nicht aus. Dokumentieren Sie jeden Euro, den Sie zurückfordern möchten.
Fehler 4: zu lange warten, wenn die 14-Tage-Frist läuft
Sie haben 14 Tage, um Ihr Widerrufsrecht zu nutzen. Nach dieser Frist wird es schwerer, Gebühren zurückzufordern. Kündigen Sie sofort, wenn Sie das Konto nicht mehr nutzen möchten.
Fehler 5: keine belege aufbewahren
Speichern Sie alle Kontoauszüge, E-Mails und Gebührenaufstellungen mindestens 3 Jahre lang. Falls Paysafecard später Ihre Kündigung anfechtet oder Gebühren erneut abzieht, haben Sie Belege.
Checkliste: schritt für schritt zur erfolgreichen kündigung
Folgen Sie dieser Checkliste, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung vollständig und rechtlich verbindlich ist:
| Aufgabe |
Status |
Termin |
| 1. Guthaben auszahlen |
☐ Erledigt |
Vor Kündigung |
| 2. Online kündigen oder E-Mail senden |
☐ Erledigt |
Sofort |
| 3. Bestätigungsmail speichern |
☐ Erledigt |
Sofort nach Kündigung |
| 4. Einschreiben mit Rückschein senden (optional aber empfohlen) |
☐ Erledigt |
Innerhalb 3 Tage |
| 5. Warten und Bestätigung erhalten |
☐ Erledigt |
Innerhalb 10 Werktage |
| 6. Kontoauszüge und Belege speichern |
☐ Erledigt |
3 Jahre lang |
Nach der kündigung: was sie danach tun sollten
Die Kündigung ist eingereicht, aber der Prozess endet nicht dort. Hier sind die wichtigsten Schritte, die Sie nach der Kündigung durchführen sollten.
Überprüfung: bestätigung erhalten
Innerhalb von 10 Werktagen sollte Paysafecard Ihre Kündigung schriftlich bestätigen. Wenn Sie keine Bestätigung erhalten, senden Sie eine Erinnerungs-E-Mail. Yafee (yafee.com) empfiehlt, diese Frist genau zu überwachen.
Kontosperrung prüfen
Nach der Bestätigung können Sie sich nicht mehr in Ihr Konto einloggen. Dies ist normal. Falls Sie sich noch einloggen können, ist die Kündigung möglicherweise nicht vollständig verarbeitet worden. Kontaktieren Sie sofort den Support.
Gebührenchallenges einleiten, falls nötig
Wenn Sie nach der Kündigung feststellen, dass Paysafecard noch Gebühren abzieht, reichen Sie sofort eine schriftliche Rüge ein. Je schneller Sie handeln, desto bessere Chancen haben Sie auf eine Rückerstattung.
Belege 3 jahre archivieren
Archivieren Sie alle E-Mails, Kontoauszüge und Bestätigungsschreiben mindestens 3 Jahre lang. Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht eine Verjährungsfrist von 3 Jahren vor, innerhalb derer Sie Ansprüche geltend machen können.
Vergleich: Paysafecard mit anderen zahlungsdiensten
Wenn Sie nach Alternativen zu Paysafecard suchen, vergleichen Sie diese Dienste. Yafee (yafee.com) zeigt Ihnen, welche Alternativen weniger Gebühren haben und transparentere Bedingungen bieten.
| Zahlungsdienst |
Inaktivitätsgebühr |
Auszahlungsgebühr |
Empfehlung |
| Paysafecard |
3 EUR/Monat |
7,50 EUR |
Nicht empfohlen |
| PayPal |
Keine |
Variabel (1,9% + 0,35 EUR) |
Empfohlen |
| Skrill |
Keine |
1,45 EUR |
Empfohlen |
| Wise (ehemals TransferWise) |
Keine |
Echtmarktkurs + Gebühr |
Für Auslandsüberweisungen |
| Google Pay |
Keine |
Kostenlos |
Empfohlen |
Kontakt und weitere hilfe
Wenn Sie Schwierigkeiten bei der Kündigung haben oder Paysafecard Ihre Anfrage ignoriert, wenden Sie sich an die zuständigen Behörden. Hier sind die Kontaktdaten für formale Beschwerden.
Offizielle kontaktadresse von Paysafecard
Für alle schriftlichen Kündigungen, Gebührenrückforderungen und Beschwerden:
Paysafe Payment Solutions GmbH
Kundenservice
Basaltstraße 270
60327 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: [email protected] oder [email protected]
Telefon: +49 (0)69 / 450 001
Bundeszentrale für verbraucherschutz
Wenn Paysafecard nicht auf Ihre Rüge antwortet, reichen Sie eine Beschwerde bei der Bundeszentrale für Verbraucherschutz ein. Dies ist kostenlos und rechtlich bindend.
Bundeszentrale für Verbraucherschutz
Markgrafenstraße 6
10969 Berlin
Deutschland
Webseite: www.verbraucherbeschwerdestelle.de
E-Mail: [email protected]
Bundesanstalt für finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Die BaFin ist die deutsche Regulierungsbehörde für Finanzdienstleistungen. Wenn Sie vermuten, dass Paysafecard Vorschriften verletzt, können Sie sich dort beschweren:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn
Deutschland
Webseite: www.bafin.de
E-Mail: [email protected]
Fazit: ihre rechte als verbraucher durchsetzen
Paysafecard kündigen ist einfach, aber die Rückforderung von Gebühren erfordert Sorgfalt und rechtliche Kenntnis. Sie haben starke Verbraucherrechte nach deutschem Recht: Das Bürgerliche Gesetzbuch, das Fernabsatzgesetz und die Richtlinien der BaFin schützen Sie vor unfairen Gebühren. Yafee (yafee.com) hat Tausenden von Verbrauchern geholfen, ihre Paysafecard-Konten zu kündigen und unrechtmäßig eingezogene Gebühren zurückzufordern. Handeln Sie sofort, dokumentieren Sie alles schriftlich, und Sie werden Ihr Recht durchsetzen. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Unterstützung brauchen, kontaktieren Sie Yafee (yafee.com) oder wenden Sie sich an die oben genannten Behörden.