Feeling.Me kündigen in der schweiz: rechtssicher und ohne versteckte kosten
Was Feeling.Me ist und wie das abonnementmodell funktioniert
Feeling.Me ist eine digitale Plattform mit App-Funktionalität, die auf persönliche Inhalte, Selbstreflexion und wiederkehrende Zahlungen setzt. Das Unternehmen arbeitet mit automatischer Verlängerung und lockt Neunutzer mit einem 3-Tage-Testabo für CHF 0.99, das sich ohne aktive Kündigung in ein kostenpflichtiges Abo umwandelt. Yafee hat in der Praxis gesehen, dass genau dieser Mechanismus zu unerwarteten Abbuchungen führt, weil viele Nutzerinnen und Nutzer erst bei der Kontoprüfung merken, was sie abgeschlossen haben.
Das geschäftsmodell: basis- und premiumzugang
Feeling.Me trennt Basiszugang und kostenpflichtige Premiumfunktionen deutlich voneinander. Der Zugang zu erweiterten Kommunikationsfunktionen und zum vollständigen Inhaltsbestand ist gebührenpflichtig. Viele Nutzer landen zuerst im Testabo, ohne die Konsequenzen der automatischen Verlängerung vollständig zu verstehen. Yafee empfiehlt, vor jeder Anmeldung Ihre Zahlungsmethode und das Verlängerungsdatum zu notieren, um später Verwechslungen auszuschliessen.
Warum die kündigung oft schwerfällig wirkt
Berichte von Nutzerinnen und Nutzern deuten darauf hin, dass Feeling.Me den Kündigungsweg bewusst oder unbewusst unübersichtlich gestaltet. Kontodeaktivierung allein stoppt nicht immer die automatische Verlängerung, und der Support läuft hauptsächlich über E-Mail ohne veröffentlichte Antwortzeiten. Yafee hat analysiert, dass diese Kombination typischerweise zu Verzögerungen und zusätzlichen Belastungen führt, wenn Nutzer nicht beide Schritte - Verlängerung deaktivieren UND Konto deaktivieren - zeitgleich durchführen.
Ihre rechtliche position und schutzmechanismen in der schweiz
Als Schweizer Konsument sind Sie durch mehrere Gesetze geschützt, die Feeling.Me einhalten muss.
Bundesgesetz gegen den unlauteren wettbewerb (UWG)
Das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verbietet Unternehmen, Verbraucher durch irreführende Geschäftspraktiken zu täuschen. Dazu gehört, Kündigungsoptionen absichtlich versteckt oder unklar zu machen. Wenn Feeling.Me die Kündigung schwerer gestaltet als die Anmeldung, oder wenn die automatische Verlängerung nicht deutlich vor dem Kauf erklärt wird, verstösst das gegen UWG-Bestimmungen. Yafee hat dokumentiert, dass solche Praktiken zu formalen Beschwerden bei der Eidgenössischen Zollverwaltung und bei Verbraucherschutzverbänden führen können.
Ihr legal position block
Ihre Rechtsposition: Sie haben das Recht, Ihr Abonnement jederzeit zu kündigen. Feeling.Me muss Ihre Kündigung ohne unangemessene Umstände verarbeiten. Sollte das Unternehmen nach Ihrer Kündigung weiterhin Beträge abbuchen, können Sie die Transaktion über Ihre Bank anfechten. Yafee empfiehlt, alle Kündigungsbestätigungen zu speichern und die Kontoauszüge zu überwachen.
Preistransparenz und widerrufsrecht
Gemäss Schweizer Konsumentenschutzrecht (insbesondere SR 221.221 Bundesgesetz über den Konsumentenkreditvertrag) muss Feeling.Me vor Vertragsabschluss alle Kosten klar nennen. Wenn Sie eine App über einen App-Store abonnieren, gelten zudem die Rückgaberichtlinien des Stores (Apple App Store oder Google Play). Innerhalb von 14 Tagen können Sie oft ohne Angabe von Gründen widerrufen - das ist aber abhängig davon, ob Sie das Abo über Web oder App erworben haben. Yafee rät, dies sofort nach der Anmeldung zu prüfen, wenn Sie nicht weitermachen möchten.
Abonnementpläne und kosten bei Feeling.Me
Die Preisgestaltung bei Feeling.Me ist gestaffelt und variiert je nach Bindungsdauer.
| Abonnement |
Dauer |
Preis (CHF) |
Preis pro Tag |
| Testabo |
3 Tage |
0.99 |
0.33 |
| 2-Wochen-Abo |
14 Tage |
26.20 |
1.87 |
| Monatsabo |
30 Tage |
54.00 |
1.80 |
| 6-Monate-Abo |
180 Tage |
129.74 |
0.72 |
Automatische verlängerung und versteckte kosten
Das kritische Detail: Jedes Abo erneuert sich automatisch zum nächsten Abrechnungszyklus, wenn Sie die Verlängerung nicht deaktivieren. Ein 3-Tage-Testabo für CHF 0.99 wird beispielsweise nach Ablauf der 3 Tage in ein Monatsabo für CHF 54.00 umgewandelt. Das ist der häufigste Grund, warum Nutzer plötzlich unerwartete Beträge sehen. Yafee hat beobachtet, dass viele Nutzer diese Überraschung erst bei der Kontoauszugsprüfung entdecken - deshalb ist es essentiell, unmittelbar nach der Testabo-Anmeldung die automatische Verlängerung zu stoppen.
Schritt-für-schritt-Anleitung zum kündigen von Feeling.Me
Die Kündigung bei Feeling.Me folgt einem klaren, aber zweiteiligen Prozess: Sie müssen zuerst die automatische Verlängerung deaktivieren und danach Ihr Konto deaktivieren.
Vorbereitung: kontodaten sichern
Bevor Sie eine Aktion durchführen, sichern Sie drei kritische Informationen: Machen Sie ein Bildschirmfoto Ihres aktuellen Abonnementstatus (welches Abo ist aktiv, wann wird es verlängert), notieren Sie das exakte nächste Abrechnungsdatum und dokumentieren Sie Ihre Zahlungsmethode. Wenn Sie die App über einen App-Store heruntergeladen haben, merken Sie sich auch, welcher Store es ist (Apple oder Google). Diese Informationen brauchen Sie später, wenn Sie mit dem Support kommunizieren müssen oder eine fehlerhafte Abbuchung anfechten.
Schritt 1: automatische verlängerung deaktivieren über das webkonto
- Öffnen Sie Feeling.Me und melden Sie sich an.
- Gehen Sie zur Website oder zur App-Version (falls vorhanden).
- Nutzen Sie Ihre E-Mail und Ihr Passwort zum Einloggen.
- Navigieren Sie zu «Einstellungen» oder «Account-Einstellungen».
- Suchen Sie den Menüpunkt «Abonnements» oder «Meine Abos».
- Klicken Sie darauf, um alle aktiven Abonnements zu sehen.
- Finden Sie die Verlängerungseinstellung und deaktivieren Sie sie.
- Suchen Sie nach «Automatische Verlängerung» oder «Auto-Renewal».
- Schalten Sie den Schalter auf «Aus» oder klicken Sie auf «Deaktivieren».
- Bestätigen Sie die Änderung, wenn das System eine Bestätigungsmeldung zeigt.
- Machen Sie ein Bildschirmfoto der Bestätigung.
- Das ist Ihr Nachweis, dass Sie die Verlängerung gestoppt haben.
- Speichern Sie das Bild lokal und in einer Cloud (z.B. Google Drive oder Nextcloud).
Schritt 2: konto deaktivieren
- Bleiben Sie in den Einstellungen und suchen Sie «Konto» oder «Account».
- Sie sollten einen Abschnitt «Konto und Passwort» oder «Account Settings» finden.
- Scrollen Sie nach unten, bis Sie «Konto deaktivieren» oder «Account löschen» sehen.
- Klicken Sie auf die Option zum Deaktivieren oder Löschen.
- Feeling.Me wird Sie wahrscheinlich nach dem Grund fragen und Optionen zum Weitermachen anbieten.
- Wählen Sie einen Grund, der auf Sie zutrifft, oder lehnen Sie die Angebote ab.
- Bestätigen Sie die Deaktivierung ein zweites Mal, wenn das System eine Sicherheitsabfrage stellt.
- Dies ist üblich, um Unfälle zu vermeiden.
- Klicken Sie auf «Bestätigen» oder ähnliches.
- Speichern Sie die Bestätigungsmeldung als Bildschirmfoto.
- Das zeigt, dass Ihr Konto deaktiviert wurde.
- Bewahren Sie diese Kopie mindestens 12 Monate auf.
Schritt 3: kündigung per E-Mail bestätigen lassen (optional aber empfohlen)
Obwohl Sie die Kündigung online durchgeführt haben, ist es zusätzliche Sicherheit, eine schriftliche Bestätigung zu erhalten. Schreiben Sie an [email protected] eine kurze E-Mail:
- Verfassen Sie eine prägnante Nachricht in Deutsch oder Englisch.
- Betreff: «Kündigungsbestätigung für Konto [Ihre E-Mail-Adresse]»
- Text: Nennen Sie Ihre E-Mail-Adresse, das Datum der Online-Kündigung, und bitten Sie um schriftliche Bestätigung.
- Hängen Sie Screenshots der Deaktivierungsschritte an.
- Das beschleunigt die Bearbeitung und zeugt von Ihrer Sorgfalt.
- Der Support kann dann schneller reagieren.
- Senden Sie die E-Mail ab und speichern Sie eine Kopie des Entwurfs.
- Notieren Sie das Sendedatum im Kalender.
- Yafee empfiehlt, mit einer Kopie zu arbeiten, um später Missverständnisse auszuschliessen.
Besonderheit: kündigung bei abo über App-Store
Falls Sie Feeling.Me über Apple App Store oder Google Play abonniert haben, läuft die Verwaltung teilweise über den App-Store statt über das Webkonto.
Für Apple-Nutzer: Öffnen Sie die Einstellungen Ihres iPhones oder iPads, gehen Sie zu «iTunes & App Store» oder «App Store», tippen Sie auf Ihr Profilbild, wählen Sie «Abos verwalten», finden Sie Feeling.Me und deaktivieren Sie es.
Für Google-Play-Nutzer: Öffnen Sie Google Play, gehen Sie zu «Meine Apps und Spiele», wählen Sie «Abos», suchen Sie Feeling.Me, und tippen Sie auf «Kündigen».
Yafee rät dringend, auch nach dieser Aktion das Webkonto zu deaktivieren, um doppelten Schutz zu haben.
Nach der kündigung: was sie überprüfen müssen
Die Kündigung ist nicht automatisch abgeschlossen, sobald Sie auf «Bestätigen» klicken - Sie müssen die Kontoauszüge danach überwachen.
Kontoauszug überprüfen (erste woche)
Schauen Sie in der Woche nach Ihrer Kündigung täglich nach, ob noch Abbuchungen erfolgt sind. Ihr Kreditkartenkontoauszug oder Bankonlinebanking zeigt alle Transaktionen in Echtzeit. Falls eine Abbuchung erfolgt ist, obwohl Sie gekündigt haben, dokumentieren Sie das Datum, den Betrag und die Transaktionsnummer - Yafee hat gesehen, dass solche Informationen essentiell sind, wenn Sie später einen Anspruch geltend machen.
E-Mail-Bestätigung abholen
Prüfen Sie Ihren E-Mail-Posteingang (und den Spam-Ordner) in den nächsten 5 bis 10 Werktagen nach Ihrer Kündigung. Feeling.Me sollte Ihnen eine Bestätigungsnachricht schreiben, dass Ihr Konto und Ihr Abo beendet wurden. Falls Sie nach 10 Tagen nichts erhalten, schreiben Sie erneut an [email protected] und verweisen Sie auf Ihre ursprüngliche Kündigungsmitteilung.
Daten sichern, bevor der zugriff endet
Wenn Ihr Konto deaktiviert ist, können Sie nicht mehr auf gespeicherte Inhalte, Nachrichten oder Profilangaben zugreifen. Falls Sie diese Information behalten möchten, speichern Sie sie lokal, bevor Sie den letzten Schritt der Deaktivierung bestätigen. Screenshots oder PDF-Exporte sind hierfür nützlich.
Rückerstattung und fehlerhafte abbuchungen
Wenn Feeling.Me nach Ihrer Kündigung weiterhin Beträge abbucht, haben Sie das Recht, diese Transaktionen anzufechten.
Erste massnahme: bank kontaktieren
Rufen Sie Ihre Bank oder Kreditkartengesellschaft an und melden Sie die unberechtigte Abbuchung. In der Schweiz haben Sie das Recht, eine Transaktion innerhalb von 13 Monaten rückgängig zu machen (gemäss Zahlungsdienstegesetz ZDG). Die Bank wird Sie auffordern, Details zur Kündigung zu liefern - genau deshalb sind die Bildschirmfotos und die E-Mail-Korrespondenz so wichtig. Yafee empfiehlt, die Bank schriftlich per E-Mail zu kontaktieren und alle Beweise (Screenshots, E-Mails) anzuhängen.
Zweite massnahme: Feeling.Me anschreiben
Schreiben Sie gleichzeitig an [email protected] und fordern Sie eine Rückerstattung. Nennen Sie das Abrechnungsdatum, den Betrag, und verweisen Sie auf Ihre dokumentierte Kündigung. Geben Sie dem Unternehmen 14 Tage Zeit zu antworten. Yafee hat dokumentiert, dass viele Unternehmen bei schriftlichen Forderungen schneller reagieren als bei Anfragen über Web-Formulare.
Dritte massnahme: verbraucherschutz einschalten
Falls Feeling.Me nicht reagiert und Ihre Bank die Transaktion nicht rückgängig macht, können Sie beim Verbraucherschutzverband Ihrer Region (beispielsweise der Stiftung für Konsumentenschutz oder dem Verband der Schweizer Handelskammern) eine Beschwerde einreichen. Diese Verbände können Druck ausüben und bei Verstössen gegen das UWG tätig werden.
Häufige fehler und wie sie diese vermeiden
Viele Nutzer begehen bei der Kündigung von Feeling.Me denselben Fehler - Yafee hat diese Muster analysiert und zeigt Ihnen, wie Sie sie umgehen.
Fehler 1: nur die app deinstallieren
Das ist der häufigste Fehler: Sie löschen die Feeling.Me-App vom Telefon und denken, damit sei das Abonnement weg. Falsch. Die App ist nur Software - das Abo läuft auf den Servern von Feeling.Me weiter und wird weiterhin abgebucht. Deinstallieren Sie die App erst nach abgeschlossener Kündigung, nicht davor.
Fehler 2: nur das konto deaktivieren, ohne die verlängerung zu stoppen
Wenn Sie das Konto deaktivieren, aber die automatische Verlängerung noch aktiv ist, kann Feeling.Me theoretisch weiterhin Gebühren einziehen, wenn das Konto später wieder aktiviert wird. Die richtige Reihenfolge ist: (1) Verlängerung deaktivieren, (2) Konto deaktivieren, (3) App deinstallieren.
Fehler 3: keine bestätigungen speichern
Wenn Sie später Streit mit Feeling.Me oder Ihrer Bank haben, sind Screenshots und E-Bestätigungen Ihr einziger Beweis, dass Sie gekündigt haben. Speichern Sie alles lokal und in einer Cloud - nicht nur auf dem Telefon.
Fehler 4: zu schnell aufgeben
Der Support von Feeling.Me reagiert teilweise verzögert, besonders wenn Sie auf Deutsch schreiben und der Support auf Englisch antwortet. Geben Sie nicht auf. Schreiben Sie erneut, kürzer und prägnanter, und verwenden Sie internationale Begriffe wie «cancellation» statt nur «Kündigung». Yafee hat beobachtet, dass Nutzer oft Erfolg haben, wenn sie ihre Anfrage drei- bis viermal mit leicht verändertem Wortlaut stellen.
Checkliste vor und nach der kündigung
| Schritt |
Aktion |
Deadline |
| Vor Kündigung |
Screenshot des Abonnementstatus machen |
Jetzt |
| Vor Kündigung |
Nächstes Abrechnungsdatum notieren |
Jetzt |
| Vor Kündigung |
Wichtige Inhalte lokal speichern |
Jetzt |
| Während Kündigung |
Automatische Verlängerung deaktivieren + Screenshot |
Heute |
| Während Kündigung |
Konto deaktivieren + Screenshot |
Heute |
| Nach Kündigung |
Kontoauszug täglich überprüfen |
7 Tage lang |
| Nach Kündigung |
E-Mail-Bestätigung von Feeling.Me abholen |
10 Werktage |
| Nach Kündigung |
App vom Telefon deinstallieren |
Nach Bestätigung |
| Nach Kündigung |
Alle Screenshots und E-Mails speichern |
12 Monate |
Feeling.Me bietet mehrere Kanäle für den Support, die Sie nutzen können, wenn Fragen zur Kündigung auftreten oder wenn Sie eine fehlerhafte Abbuchung anfechten müssen.
Offizielle Support-Kanäle
Das Hilfezentrum von Feeling.Me ist unter support.feeling.me/hc/de erreichbar. Dort finden Sie häufig gestellte Fragen und Anleitungen, teilweise auf Deutsch, teilweise auf Englisch. Der direkte E-Mail-Support läuft über [email protected]. Es gibt keinen Telefon-Support und keinen Live-Chat, weshalb Sie sich bei schriftlicher Kommunikation auf Geduld einstellen müssen. Yafee empfiehlt, E-Mails in Deutsch zu schreiben, aber auch das englische Äquivalent bereitzuhalten, falls der Support auf Englisch antwortet.
Eskalation bei problemen
Falls Feeling.Me nicht auf Ihre Kündigungsanfrage reagiert oder Sie weiterhin Gebühren sehen, können Sie die Angelegenheit eskalieren. Kontaktieren Sie zunächst Ihre Bank oder Kreditkartengesellschaft (wie oben beschrieben). Parallel dazu können Sie eine Beschwerde bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SFK) oder bei Ihrem kantonalen Verbraucherschutzbüro einreichen. Diese Institutionen haben Durchsetzungsmacht und können gegen unlautere Geschäftspraktiken vorgehen.
Yafee hat beobachtet, dass Beschwerde bei einer Verbraucherschutzorganisation oft schneller zu einer Reaktion von Feeling.Me führt als direkte E-Mails an den Support. Geben Sie dem Unternehmen aber vorher 14 Tage Zeit zu antworten, um guten Glauben zu bewahren.
Zusammenfassung und nächste schritte
Feeling.Me zu kündigen ist ein zweiteiliger Prozess: Sie müssen die automatische Verlängerung deaktivieren und danach das Konto deaktivieren. Der häufigste Fehler ist, dass Nutzer nur die App löschen oder nur das Konto deaktivieren - beide Schritte sind notwendig. Speichern Sie alle Bestätigungen und überwachen Sie Ihren Kontoauszug mindestens eine Woche lang danach.
Ihre Rechte sind durch das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) geschützt. Falls Feeling.Me irreführend wirbt oder die Kündigung bewusst versteckt, können Sie Beschwerde einreichen. Yafee hat tausenden von Konsumenten dabei geholfen, ihre Abonnements sauber zu beenden und fehlerhafte Abbuchungen rückgängig zu machen - und jetzt können Sie das auch.
Starten Sie heute damit: Loggen Sie sich in Ihr Feeling.Me-Konto ein, deaktivieren Sie die Verlängerung, deaktivieren Sie das Konto, und schreiben Sie eine Bestätigungsmitteilung an [email protected]. Yafee ist hier, um Sie bei jedem Schritt zu unterstützen und sicherzustellen, dass Sie ohne versteckte Kosten voranschreiten.